Karin Paland
Kunstmalerin

Seestraße 86
83684 Tegernsee

Tel. 08022 1565 Fax: 08022 937290
E-Mail: karin-palandatfreenet.de
Karin Paland
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Biographie
Geboren in Berlin.
1970 - 1980 Werkkunstschule Hannover, Klasse Zeichnen und Malen bei Prof. Brand und Seehausen.
1980 Weiterbildung an der Malakademie Schloss Goldegg. -
Meisterschülerin bei Prof. Itzinger.
1982 Erste Ausstellung in Hannover. Akademiepreis.
1983 Mitgliedschaft "L' Accademie D' Europa" in Salsomaggiore Terme, Italien, der Bildungsakademie Goldegg, des Kunstvereins Hannover und der Kestner Gesellschaft, Hannover.
Seit 1984 Studien- und Malreisen in die Provence, Italien, Spanien, Portugal, Ägypten, Indonesien und Südafrika.
1984 - 1986 Studium der Kunstgeschichte
1990-1995 Dozentin für Öl- und Aquarellmalerei an der Malakademie Schloss Goldegg, Österreich.
1994 Eröffnung einer eigenen Galerie mit Malschule.
Mitgliedschaften: L'Accademia D'Europa, Salsomaggiore Terme, Italien | Malakademie Goldegg | Kunstverein Hannover | Kestnergesellschaft Hannover | Kunstverein Velden | Kunstverein Ottobrunn | Künstlergilde Esslingen | Künstlergruppe Pax d'Arte.
- Vom großen Glück der kleinen Dinge -
Eine Liebeserklärung an das einfache Leben

Geschenkbuch, erschienen Herbst 2011.
17,5 x 17,5 cm, Hardcover, 48 Seiten, 11 Blumenillustrationen.
Karin Paland erzählt darin fünf Geschichten, die sie selbst erlebte in der Toscana, Portugal und am Tegernsee, humorvoll geschrieben, mit viel Philosophie und Besinnlichkeit.
Erschienen in BOD-Verlag (Book on Demand - www.bod.de), ISBN: 9783842363083, Preis 22,90 €. Bestellungen per E-Mail direkt bei Karin Paland (zuz. 2,50 € Verdandkosten) oder erhältlich im Buchhandel und in Internet-Buchläden.

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Ausstellungen
in Deutschland, Österreich, Italien, Schweiz, Frankreich und den USA.
Teilnahme Internationale Biennale des Humors in der Kunst
Teilnahme International Worldfestival of Art on Paper.
Teilnahme 6. Offener Kunstpreis 1998, FBK
Werke Karin Palands befinden sich in Privatbesitz im In- und Ausland, sowie im Museum für humoristische Kunst in Gabrovo, Bulgarien.

Detailliert:
1981 - Galerie am Zoo, Hannover | 1983 - Galerie Hofstallungen, Salzburg | 1985 - Metropolis Galerie Internationale D´Art, Genf | 1987 - Galerie Schwertle, Mondsee , Österreich | 1988 - Galerie Brendl, Tegernsee; Galerie Kramski, Burgdorf | 1989 - Dt. Jagd- und Fischereimuseum, München | 1991 - Amtsgalerie , Bad Wurzach | 1992 - Kulturgalerie, Darmstadt; Internationale Biennale des Humors in der Kunst, Gabrovo, Bulgarien | 1994 - Kunstverein Velden, Österreich; Galerie Kunststudio am Tegernsee, Rottach-Egern | 1995 - Galerie Kunststudio am Tegernsee | 1996 - World Wide Foundation, Waitzinger Keller, Miesbach; Galerie Kunststudio am Tegernsee, Rottach-Egern | 1997- Galerie Kunststudio am Tegernsee, Rottach-Egern | 1998 - Galerie Kabarettheater Unterton, München; Kulturcafé, München; Galerie Kunststudio am Tegernsee, Rottach-Egern | 1999 - World Fine Art Gallery, New York | 2000 - Intern. Worldfestival of Art on Paper, Kranj | 2002 - Intern. Künstlerportrait Oberbayern , München- Murnau-Tegernsee | 2003 - Galerie Schloß Murnau, Murnau; Galerie Galetzki, Bad Urach; Kunststudio am Tegernsee, Tegernsee; Galerie Treff Kunst, Ottobrunn; Intern. Künstlerportrait Oberbayern , München-Murnau-Tegernsee | 2004 - Galerie Galetzki, Bad Urach; Die ArtGalerie‚ Garmisch-Partenkirchen; Dt. Telekom AG, Ismaning | 2005 - Kunstverein Dachau; Europa Galerie, München; Haus Ganghofer, Tegernsee; Präsentation int. Künstlerportrait Oberbayern | 2006 - Galerie Art Plus, Kochel am See; Förderverein Kunst u. Kultur, Rottach-Egern; Galerie Kunstwelt, München; 2. Intern. Messe der Kleinformate in der Zeitgenöss. Kunst, Paris | 2007 - Galerie Kunstwelt, München; Galerie im Künstlerhotel, Eschenlohe | 2008 - Haus Ganghofer, Tegernsee | 2009 - Carroussel Du Louvre, Paris

Über die Künstlerin


Im Portrait: Die Malerin Karin Paland. Ihre großformatigen Öl- und Aquarellbilder atmen die Vielfalt und Großzügigkeit des Lebens. Was pathetisch klingt beruht auf der durchaus ernsthaften Sichtweise der Karin Paland. In starker Farbigkeit greift sie Motive der Naturanschauung auf und setzt sie der "Leichtigkeit des Seins" aus, wie sie selbst über ihre Werke sagt. In "Tulpentanz" oder "Sonnenmythos", in "Amore di Olivi" oder Ihrer Serie "Venusische Welten" schwingt immer wieder die Vanitas mit, trotzdem "ist das Leben Freude". Es entstehen Arbeiten, die in ihrer Leuchtkraft von sensibler Klarheit sind. Karin Paland setzt in ihren Öl- und Aquarellbildern klar konturierte Linien. Das Motiv wird surreal überhöht.
Seit ihrem 16. Lebensjahr beschäftigt sich die gebürtige Berlinerin mit der Malerei. Im Verlauf verschiedener Studien verfeinert sie beständig ihre Aussdruckssprache. Ihr Werk war bereits in vielen Ländern zu sehen, unter anderem in Deutschland, Österreich, Italien, der Schweiz und den Vereinigten Staaten. Mehrmals im Jahr gibt sie Malkurse in Italien und am Tegernsee - stets auf den Spuren der Farbe. Stefan Boes in "Edition Kulturland", München, Ausgabe 2 / 2005
"Die Öl-Stilleben, Landschaften und Blumenbilder Karin Palands sind trotz kühler Strenge im Aufbau "malerisch" im besten Sinne. Es ist eine bewußte Anlehnung an den Stil der neuen Sachlichkeit", aber farbdynamischer und die Grenze zum Phantastischen Realismus überschreitend. In keiner Phase wird das künstlerische "Ich" verleugnet, die Malerin bleibt sich und ihrem Weg treu, der kontinuierlich weiterführt.
Es ist ein nicht "Auch Kunst Wollen", sondern ein "Kunst Können" bei ihr zu spüren, das sich zum Beispiel allein in den Valeurs und im Pinselduktus - der oft im Ölbild anonym bleibt - dokumentiert. Dieses Können, dieses Wissen und Auseinandersetzen mit verschiedenen Techniken mindert aber in keiner Weise ihre Spontaneität, die vor allem in ihren Aquarellen zum Ausdruck kommt..." Dr. Winter, Art and Gallery Special, 4. Quartal 1991
"In den Bildern Karin Palands verbinden sich eine differenzierte, ausgewogene Farbigkeit einerseits und kräftige, volle Töne andererseits zu einem Akkord virtuoser Pinselschrift. Vor allem in den a la prima gemalten Aquarellen wird die intuitiv erlebte Stille zum Thema, einer Stille, die Teil einer sich ewig erneuernden Natur ist. Diese Stille, voll erahnter Wehmut und tiefer Beseelung, die aus dem Wissen um die Vergänglichkeit kommen, manifestiert sich in einer gedämpften Heiterkeit. - Ihre Bilder werden zu einem versonnenen Lächeln.
Oft brechen aber die Wogen der Farben wie nach einem Dammbruch auf das Bild ein, Statuarisches fortschwemmend und Formen auflösend. Man spürt die Freude am Zerstören, um doch sofort wieder aus dem Chaos neu zu formen und zu gestalten. Durch diese Arbeitsweise entstehen Bilder, die eine unerhörte Faszination besitzen und den Betrachter zum Dialog Bild - Mensch zwingen ..." Dr. Sergius Raskolnikoff, New York, 1988

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